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    Ist’ ein Honigschlecken?

    Bienen in Zürich – Besuch beim Imker


    In Zürich leben auch Honigbienen, sogar einige Millionen. Ergo gibt es auch Stadthonig. Einer, der ein besonders waches Auge auf diese Bienen hat, ist der Imker Jean-Daniel Süsstrunk. Er erinnert daran, dass wir alle in der Verantwortung stehen.

    Bienen in Zürich? Ja, das gibt’s. Und bei diesen Bienen handelt es sind nicht um solche, die sich verirrt haben. Es sind nicht solche, die ob Lärm, Elektrosmog und Kunstlicht die Orientierung verloren haben. Bienen in Zürich: es sind solche, die in der Stadt leben, von Geburt bis zum Tod. In ihrem eigenen Staat, respektive in ihrem eigenen Volk. Sogar unweit des Hauptbahnhofs. Zum Beispiel an der Langstrasse. Also mitten drin. Oder, ebenfalls in HB-Nähe, auf dem Dach des Hotels Marriott an der Limmat.

    Und acht Bienenvölker sind auch oben an der Blümlisalpstrasse (im Kreis 6) zu Hause. Es ist ein schönes Zuhause (unweit davon verkehrt die Standseilbahn Rigiblick). Das Heim dieser Tiere steht im Baum bestandenen Garten eines rund 100-jährigen, dreigeschossigen Hauses. Er könnte hier, so Jean-Daniel Süsstrunk, er könnte, von den Kästen her, gar elf Bienenvölker halten. Aber weniger ist für ihn mehr. Er mag seine Bienen. Er könnte sie einengen, sie kurz halten, sie fusionieren. Aber das mache er nicht – oder nur, wenn es sein müsse. „Ich habe Freude an den Bienen, und ich lasse ihnen ihren Zyklus“. Und wie man diesem Stadtimker einen Nachmittag lang zuhört und zuschaut, drängt es einem, ihn als „Bienenvater“ zu bezeichnen. Ob er das mag? Vielleicht. Es ist das Fürsorgliche, das Verantwortungsbewusste, das aus dem Wort „Bienenvater“ spricht. Statt stets zusätzlichen Besitz anzuhäufen, begnügt man sich mit weniger; und hat so genügend Zeit und Kraft, sich diesem Weniger zu widmen. Auch dieses Weniger ist genug.

    Bienenvater? Das Sentimentale ist nicht die Sprache von Jean-Daniel Süsstrunk. Er sieht sich weder als Herr noch als König der Bienen. Dafür ist er, dessen Vater und Grossvater schon mit Bienen gelebt haben, ein zu guter Beobachter. „Bienen sind wild“, sagt er. Aber – und dem Einschub möge stattgegeben werden – gehört nicht auch dies zum Väterlichen: dem Anvertrauten Möglichkeiten zur Entfaltung zu bieten? Und ergo dem Bienenvolk den eigenen Willen zu lassen?

    Steigendes Interesse
    Bienen in der Stadt: beginnt man etwas genauer hinzuschauen, entdeckt man die Welt dahinter Schicht um Schicht. Man sieht Bienenhäuschen, Bienenkästen, Farben, Formen und vor allem: man sieht Bäume, Blumen, Gräser, Sträucher – Pflanzen. Man sieht die Nahrungsquellen der Bienen. Und jetzt, im Frühling, wird man auch die Honigbienen sehen. Es sind Millionen. Allein in den acht Kästen von Jean-Daniel Süsstrunk an der Blüemlisalpstrasse dürften es in Bälde 400‘000 bis zu einer halben Million sein. Anfangs Frühling noch ein paar Zehntausend weniger, in der Hochsaison aber von Tag zu Tag mehr – zumal eine Bienenkönigin (je nach Witterung und je nach Fütterung durch die Bienen) den ganzen Sommer über pro Tag bis zu 2000 Eier zu legen vermag (was in etwa ihrem eigenen Körpergewicht entspricht). Hinzu kommen die Bienen all der anderen Imker auf Stadtboden: es sind rund 50! Diese 50 Imkerinnen und Imker betreuen immerhin je nochmals zwischen drei und zehn Völker. Und während so ein Volk über die Wintermonate auf etwa 15‘000 Lebewesen zusammenschrumpft, wächst es in der Sommersaison auf zwischen 40-50‘000 Individuen an. Das ergäbe, über den Daumen gepeilt, rund 15 Millionen Bienen für die Stadt Zürich…!

    Zunehmend sind übrigens auch die Zahlen, die der Verein Zürcher Bienenfreunde (gegründet 1881) verzeichnet: seit gut acht Jahren sind die Grundkurse, die der 170-köpfige Verein für angehende Imker anbietet, stets ausgebucht. Und auch rund um den vor drei Jahren eingeweihten Lehrbienenstand, in dem Jean-Daniel Süsstrunk und weitere Vertreter des Vereins Schulkinder in das Universum Bienenstaat einführen, wird’s des öftern ziemlich eng.

    Wunderliches in der Stadt
    Und wie leben diese Bienen in Zürich? Nun, für einen Imker ist die Frage zu wenig konkret. Weil die Verhältnisse von Stadtkreis zu Stadtkreis unterschiedlich sind. Am besonnten Zürichberg sieht’s anders aus als am gegenüberliegenden Uetliberg. Und unten an Limmat und Sihl ist’s anders als oben auf einer den Winden ausgesetzten Kreten. Wobei, Jean-Daniel Süsstrunk mahnt: man stellt einen Bienenstand nie zuoberst auf einem Hügel auf. Weil in so einem Fall eine Biene (sie wiegt etwa 100 Milligramm) zur Futtersuche erst „leer“ runter fliegen aber mit bis zu 50 Milligramm Pollen „beladen“ hoch fliegen müsste! Das wäre ökonomischer Unsinn. Immerhin sind es tausende Male, die eine Arbeiterbiene aus- und heimfliegt. Und das tun abertausende von Bienen. Für die 80 Kilogramm Honig, die Imker Süsstrunk pro Jahr von seinen Bienen erhält, haben diese zuvor an die 150 kg Nektar eingeflogen. Oder, noch so eine Zahl: pro Tag fliegt eine einzelne Biene bis zu 3000 Blüten an. Was, für ein Kilo Bienenhonig, in etwa der Flugleistung von sechs Mal rund um die Erde entspricht.

    Und ein Bienenvolk auf einem Friedhof? Auch dies gibt’s in Zürich. Auf dem Fluntern-Friedhof (siehe Seite 30) hält einer der Stadtimker drei Völker. Jean-Daniel Süsstrunk kommentiert’s lächelnd: „Dort oben auf Fluntern, das schenkt ein!“. Was er damit ausspricht: das Nahrungsangebot ist gut, ein Friedhof ist ein Blumenfeld, ein reich gedeckter Tisch, auf dem Friedhof blühen, von Frühling bis Herbst, unzählige Blumen, Sträucher, Bäume – für Bienen ein Festschmaus.
     
    Und acht Bienenvölker inmitten eines Wohnquartiers? Der Imker von der Blümlisalpstrasse unterstreicht seine Worte mit einer nach oben ziehenden Armbewegung. Seine Bienen, so hat er beobachtet, die schwirren kaum je bloss zwei Meter ab Boden. Haben sie im Quartier eine Nahrungsquelle ausfindig gemacht, einen blühender Kastanienbaum etwa oder eine Linde, so steigen sie stattdessen wie in einer Luftsäule als Schwarm senkrecht nach oben, und sausen dann, zu Tausenden, auf Dachkantenhöhe der Futterquelle zu.

    Futterquelle: auch das ist – in der Sprache des Imkers – ein unzutreffendes Wort. Überhaupt: wenn Imker von ihren Bienen sprechen wird klar, dass sie von einer anderen Welt sprechen. Bienen gibt’s in diesem Universum seit über 60 Millionen Jahren; Bienen haben Eiszeiten überlebt! Verglichen mit den Bienen sind wir Menschen absolute Neuankömmlinge. Und Bienen „sehen“ (mit ihren zwei Facetten- und den drei Punktaugen) diese Welt nicht gleich wie wir Menschen. Rot beispielsweise sieht die Biene als schwarz. Dafür sieht sie ultraviolett – eine Farbe, die bei Blüten oft vorkommt. Und vor allem, Bienen nehmen bis zu 150 Bilder pro Sekunde wahr. Eine Glühbirne etwa, die mit 50 Hertz funktioniert, erscheint ihnen wie eine Discolampe, die 50 Mal pro Sekunde aufleuchtet und erlischt. Diese Schnelligkeit des Auges erklärt auch, warum Bienen nie ineinander sausen.

    Zurück zur Futterquelle: Imker reden diesbezüglich von der Tracht, und das Angebot an Pflanzen insgesamt gilt als Trachttafel. Bienenvater Süsstrunk zählt ein paar der für seine Bienen wichtigsten Pflanzenarten auf (wie sie im Jahreszeitablauf blühen): Frühhasel, Schneeheide, Krokus, Schneeglöcklein, Huflattich, Bärlauch, Salweide, Taubnessel, Stachelbeere, Ahorn, Kirsche, Zwetschge, Löwenzahn, Apfel…, und gegen den Herbst hin, ungefähr ab August, kommen Aster, Goldrute, Heidekraut.

    Und wie weit weg vom Stock fliegen die Zürcher Honigbienen? Imker Süsstrunk geht von drei bis vier Kilometern aus. Und erinnert daran, dass Bienen dabei nicht einfach wild drauflos schwirren. Bienen lassen sich von Kundschaftern leiten. Und diese teilen es den Zurückgebliebenen im Stock offenbar Detail genau mit, wo und in welcher Entfernung sich diese oder jene Tracht finden lässt. Einer, der dieses Phänomen der „Bienensprache“ so präzise wie poetisch beschrieben hat, ist der belgische Dramatiker Maurice Maeterlinck. In seinem 1901 erschienenen Buch „Das Leben der Bienen“ (siehe Seite 47) finden sich Sätze wie diese hier: „Dass die Bienen sich nicht nur über ihre gewöhnlichen Arbeiten verständigen, sondern dass auch Aussergewöhnliches Platz und Namen in ihrer Sprache hat, das geht daraus hervor, dass jede gute oder böse, gewohnte oder übernatürliche Nachricht sich durch den Bienenstock verbreitet, wie zum Beispiel Verlust und Wiederkehr der Königin, Eindringen eines Feindes, einer fremden Königin, Nahen eines Räuberschwarms, Entdeckung eines Schatzes und so fort. Das Benehmen und die Töne der Bienen sind bei jedem dieser Ereignisse so verschieden, so charakteristisch, dass der erfahrene Bienenwirt unschwer errät, was in dem kribbelnden Dunkel des Bienenstocks vorgeht.“

    Nun, man hört diesem Imker von Zürich zu, blättert in den von ihm zurecht gelegten Büchern (etwa im Klassiker „Der Schweizerische Bienenvater“ von Fritz Leuenberger, jetzt neu erschienen als „Das Schweizerische Bienenbuch“), und also beginnt auch der Laie zu erahnen, wie wunderlich die Welt ist, respektive wie wunderlich sie für jene ist, die hinzuschauen vermögen. Und wie rätselhaft diese Welt doch nach wie vor ist! So etwa ist es noch immer ein Rätsel, nach welchen „Regeln“ sich das Bienenvolk beim Schwärmen aufteilt. Denn, so die ungeklärte Frage: wie kommt es, dass die eine der 30‘000 oder 40‘000 Bienen mit der alten Königin den Stock und damit das traute Heim verlässt, die andere der 40‘000 aber zurückbleibt? Man weiss es nicht. So wenig man die Antwort darauf kennt, wie die Drohnen (die männlichen Bienen haben diesen Flug vorher nie in ihrem Leben mitgemacht haben) die jeweiligen Drohnensammelplätze finden, die von der kopulationswilligen Königin gezielt angeflogen werden. Und gleichzeitig erhofft sich der Mensch so viel von den Bienen. Etwa in der Medizin: Imker Süsstrunk erinnert daran, wie sich bei unterschiedlichen und zeitlich gestaffelten Rahmenbedingungen aus einem von der Bienenkönigin gelegten, befruchteten Ei sowohl eine Arbeiterbiene, eine Drohne wie auch eine Königin entwickeln kann. Mit anderen Worten: füttern die Bienen ein Ei in den ersten beiden Lebenstagen (und zwar ziemlich auf die Minute genau während der ersten 48 Stunden) mit ihrem besonderen Gelée royal, so erwächst daraus eine Königin. Was vereinfacht gesagt doch in etwa so viel bedeutet wie: je nach verabreichtem Futter (d.h. je nach äusseren Umständen) während eines definierten Zeitabschnitts (48 Stunden) werden x-welche der rund 10‘000 Bienen-Gene „umprogrammiert“ – und die Zellen entwickeln sich in eine andere Richtung. Er sei daher zuversichtlich, so der Imker, dass dieses Wissen den Umgang mit menschlichen Krebsleiden in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren verändern werde.

    Tödliches auf dem Feld
    Seit dem Film „More than Honey“ wissen es ein paar Zeitgenossen mehr: auf dem Land geht’s den Bienen mitunter mieser als in den Städten. Um die Bienen, so haben es die Kinobesucher erfahren, um die Honigbienen, respektive um die Honigproduktion hat sich eine bisweilen zynische Industrie entwickelt. Bienen und Hochleistungsdenken, das ist Normalität. Bienen und Rinderwahnsinn, das ist nicht mehr weit voneinander entfernt. Bienen werden zu ihren „Einsatzfeldern“ gefahren, in Trucks, 600, 700 km pro Nacht. Und sie werden per Flugzeug rund um den Globus spediert. Jean-Daniel Süsstrunk erzählt von einem Beispiel, das in Markus Imhoofs „More than Honey“ nicht erwähnt wird. Es geht um Imker in Kanada. Die ziehen mit ihren Bienenvölkern im Frühling nordwärts und kommen im Herbst wieder runter in den Süden. Aber anstatt die Bienen dann ausreichend mit Zucker aufzufüttern, damit diese über den Winter kommen (nachdem man ihnen ja den Honig abgenommen hat), spart man sich diese Kosten (Jean-Daniel Süsskind rechnet bei seinen Zürcher Bienen mit 15 kg Zucker pro Volk), und dezimiert stattdessen das Volk – von etwa drei bis vier Kilo Bienen pro Stock auf 250 Gramm. Im Frühling dann importiert der kanadische Imker Tausende von Bienen aus Neuseeland und „fusioniert“ diese mit dem Restbestand, den er kostensparend überwintert hat – und so ist er also innert kürzester Zeit, rechtzeitig zur Blütezeit, mit einem Bienen-Vollbestand wieder auf Achse.

    Derlei Vorgehen gibt‘s in der Schweiz nicht. Dafür sorgen einerseits die Imker selbst (in den allermeisten Fällen betreiben sie die Imkerei als Hobby), andererseits sind die Umweltvorschriften in der Schweiz hoch. Dies hält auch der Honey-Film-Regisseur Markus Imhoof in Interviews fest. Gleichwohl, auch hierzulande steht’s nicht zum Besten (in der Schweiz gingen im 2011etwa 70% der Bienenvölker zugrunde). Jean-Daniel Süsstrunk erwähnt den Anbau von Sonnenblumen. Früher habe der Imker ein in der Nähe gelegenes Sonnenblumenfeld als Glücksfall bezeichnet. Heute aber habe einer, vor dessen Bienenhaus sich ein Sonnenblumenfeld ausbreite, im Nu keine Flugbienen mehr. Warum? Weil der Anbau von Sonnenblumen heute auf den Ölsaat-Ertrag ausgerichtet ist, und also die Sonnenblume praktisch keinen Nektar und nur ganz wenig Pollen produziere. Die Biene aber, die darauf aus ist, dass sie Nektar für die Aufzucht der Jungmannschaft in den Stock zurückbringen muss, die sucht und sucht über diesem Sonnenblumenfeld – und findet nichts. Und sie hört nicht auf mit Suchen, bis sie über dem Blumenmeer irgendwann vor Erschöpfung abstürzt und stirbt. Ähnlich verheerend die Situation in den Maisfeldern: im konventionellen Anbau wird die Maispflanze mit einem Insektizid gegen den Maiszünsler behandelt. Und indem die Biene die „Ausdünstung“ des Mais (das sogenannte Guttationswasser) aufnimmt, vergiftet sie damit sich und ihre Maden.
    Oder das Beispiel mit dem Feuerbrand in den Kernobstbäumen: Landwirte haben das Bakterium mittels Antibiotika zu eliminieren versucht – und damit die Bienen vergiftet. Oder die Sache mit den Neonicotinoiden: solche werden nicht nur im Getreideanbau eingesetzt, diese Mittel gelangen viel mehr auch in privaten Gärten und auf Balkonen (etwa gegen Blattläuse und Spinnmilben) zum Einsatz – für Bienen mit verheerenden Folgen.

    Nicht nichts tun
    Nun, wie der Regisseur von „More than Honey“, so gelangen mittlerweile unzählige zu einem ähnlichen Fazit: das weltweite Bienensterben ist nicht rätselhaft. Dieses Sterben, so hält es Kurt Imhoof am Ende seines Films fest, ist „eine Folge von einem Zuviel an Zivilisation“. Es ist nicht allein die Varroamilbe. Und es sind weder der limitiere Genpool, noch die Faul- noch die Sauerbrut allein, die für dieses Massensterben verantwortlich sind. Es ist ein Zuviel von allem. Die Bilder, die Imhoof dazu liefert, sind apokalyptisch. Man denke an die Szenen aus China, wo ganze Landstriche ohne Bienen sind. Die Bienen, die Insekten, sie sind weg, vergiftet! Und also stehen Menschen auf Leitern, klettern auf Bäume und bestäuben mit Pinseln ausgerüstet die Blüten. Sie gehen von Baum zu Baum – und bestäuben die Blüten mit Pinseln. Die Szene ist nicht gestellt, sie ist real – auch wenn sie surreal erscheint.

    Jene Menschen auf den Bäumen – das Bild aus China könnte uns daran erinnern, dass jeder dritte Bissen, den wir Menschen heute essen, bestäubungsabhängig ist und dass etwa 80% davon durch Bienen geleistet wird. Von daher sollte uns die Dimension dieser Bienengeschichte klar werden: es geht hier um weit mehr als Honey. Auf die Journalistenfrage, was denn der Einzelne in dieser Situation tun könne, hat der More-than-Honey-Filmemacher geantwortet: „Im ganz Kleinen würde ich mir zum Beispiel besser überlegen, welchen Honig ich kaufe“. Und, welchen Honig soll man denn kaufen? „Schweizer Honig, insbesondere auch Stadthonig“, sagt Imhoof. „Es hat zwar weniger Pflanzen in der Stadt, aber die Artenvielfalt in der Stadt ist grösser als in ländlichen Gebieten.“ Und er fügt bei: „ Ich habe sogar das aggressive Anti-Flohmittel bei meinem Hund abgesetzt, weil es dasselbe Nervengift ist, das die Bienen tötet“.


    23.03.2013 10:17 Alter: 5 Jahre
    Ausgabe 1 | 2013, Gesund Leben
    Von: Herbert Gruber