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    < Schweiz ja, aber anders…

    Neue Skitourenberge erhält das Land

    Wo gestern noch Skilifte ratterten


    Wenn der (Kunst)Schnee ausbleibt oder das Geld für die Renovation, dann stehen Liftanlagen plötzlich still. Und Hügel und Berge in der Schweiz werden wieder Ziele für Skifahrer, die aus eigener Kraft in die Höhe kommen. Vor allem in der Romandie. Alors, on-y-va?

    Text und Fotos: DANIEL ANKER

    Was verbindet die mickrige Colmola (1062 m) im Centovalli mit dem mächtigen Fil de Cassons (2678 m) am Rande der Unesco-Welterbe Tektonikarena Sardona, dem Winterhorn (2662 m) beim Gotthard, dem Fläckli (1861 m) gegenüber vom Chuenisbärgli, dem schweinischen Schwyberg (1628 m) am Schwarzsee, der Cima di Furggen (3492 m) ob Zermatt und mit dem Chasseral (1606 m)?

    Die Antwort besteht aus drei Buchstaben: Ski. Genauer: Ski. Aus der Sicht der Pistenskifahrer. Aus derjenigen der Tourengänger ist es grad umkehrt. Denn auf die aufgezählten Gipfel in den Schweizer Bergen führten einst Ski- und Sessellifte, Gondel- und Seilbahnen. Aber die Anlagen laufen nimmer, und die Schneesportler, die aus eigener Kraft hochsteigen, haben die weissen Hänge wieder für sich allein. Bereits werden nicht mehr laufende, verlassene und verlorene Skigebiete wissenschaftlich untersucht. Die Forscher haben auch schon einen Begriff kreiert: Lost Ski Area Projects – LSAP. Im Folgenden sollen ein paar helvetische LSAP näher vorgestellt werden. Viel Spass beim Lesen und noch mehr beim Spuren.

    Der längste Skilift 

    Die Masten stehen noch, aber die Bügel hängen schon lange nicht mehr. Dabei würde der Lift „une des plus belles descentes de la Suisse romande“ erschliessen. 1944/45 stellte das Buch „179 itinéraires détaillés pour skieurs“ auch den neuen Skilift am Monts Chevreuils gegenüber von Château-d’Oex vor; er war mit einer Länge von 2,5 Kilometern und einer Höhendifferenz von 700 Metern der damals längste der Schweiz. Die Bergfahrt dauerte 20 Minuten und kostete 2 Fr. – ein stolzer Betrag, wenn man bedenkt, dass für die Übernachtung im Berggasthaus 1.50 Fr. zu bezahlen war. Auf den nordseitigen Wiesenhängen des Monts Chevreuils (1749 m) liess und lässt sich wunderbar schwingen. In den 1950er Jahren führte ein kleiner Lift noch bis auf den allerhöchsten Punkt hinauf. 

    Im Sommer sieht man dort zwischen Grasbüscheln und Kuhfladen die Überreste des Mastens, sogar auf dem Luftbild von map.geo.admin.ch.

    Der stotzigste Hang

    Die Masten sind weg. Bergstation und Gipfelbeiz auch. Die Vudalla (1670 m) zwischen den Freiburger Wallfahrtszielen Gruyères und Moléson ist wieder jungfräulich. Die Seilbahn auf die Vudalla wurde im Jahr 2001 abgebrochen; still gelegt war die 1963 in Betrieb genommene Bahn schon seit rund 10 Jahren gewesen. Was nicht erstaunt: In den oben offenen Zweiergondeln musste man stehen – ein Tonnenlift [[une télébenne]]. Die Modernisierung und das Instandhalten einer solchen Anlage kommt viel zu teuer. Und doch: So eine ungewöhnliche Bahn wäre eine Attraktion. Der Tiefblick aufs Greyezerland [[la Gruyère]] ist es immer noch, der Gipfelhang ebenfalls. Steil ist dieser 160 Meter hohe Hang, fast 40 Grad steil. Wer dort sturzfrei runtercarvt, kriegt zur Belohnung ein Fondue moitiémoitié im neumodischen Moléson-sur-Gruyères oder im mittelalterlichen Gruyères. Bon appétit!

    Ein solches Fondue wird auch am Schwarzsee serviert. Vorne am See laufen die Lifte über die Riggisalp gegen die Kaiseregg hinauf, hinten am Schweinsberg hüpfen nur noch Schneehasen umher. Wenn es denn überhaupt eine weisse Unterlage hat. Skigebiete unter 1500 Meter leiden immer stärker am Klimawandel; sind es noch Sonnenhänge wie am Schwyberg (1628 m), reicht‘s kaum mehr für eine Skipiste. 

    Die besten Skiberge

    Der Col des Mosses gehört mit 1445 Metern zu den höher gelegenen Skiorten in den Waadtländer Alpen. Und trotzdem ist die Gondelbahn auf den Hausberg Pic Chaussy (2351 m) längst ausser Betrieb. Der Gipfel bietet nicht nur eine rundum faszinierende Aussicht, sondern auch rundum solche Abfahrten. Keine Runs für Stemmbögeler, wohl aber einige Linien für Leute, die jede Steilheit und jede Schneeart sicher beherrschen. 

    Solche Skifahrer sind am Fil de Cassons (2678 m) bei Flims gefragt, besonders dann, wenn der 700 Meter hohe Südhang unter die Lauffläche genommen werden soll – sicher einer der besten Sulzschneehänge Graubündens. Allerdings muss man den genauen Zeitpunkt erwischen, wenn die Sonne grad die obersten Zentimeter der über Nacht gefrorenen Schneedecke erweicht hat. Einst beförderte die Luftseilbahn die Skifahrer im Frühling nur bis 11 Uhr auf den Cassonsgrat, dann wurde der Schnee zu weich. 60 Jahre fuhr die Bahn von Naraus auf diesen Grat des Flimsersteins hoch, nun ist Schluss. Masten, Seile, Bergstation mit Beizli: Alles noch da, die beiden roten Kabinen könnten wieder hin und her schweben. Wahrscheinlich tun sie es nie wieder, vielleicht kommt eine neue Bahn. In der Zwischenzeit geniessen Tourenfahrer Sonne, Sulz und Schuss am Fil de Cassons.

    Am Sonntag, 11. April 2010, war das Wetter noch „beau“ gewesen, wie in dem in der Talstation liegen gebliebenen „Journal d’exploitation“ zu lesen ist. Immerhin das. Der letzte Tag der Télécabine Col de Menouve beim Nordportal des Grossen St. Bernhard-Tunnels. Als Super Saint-Bernard hat das kleine Skigebiet ab 1962 Furore gemacht. Links ein langer Einerskilift von Poma. Rechts eine Gondelbahn hinauf zur Grenze, mit zwei steilen Abfahrten in der Schweiz sowie einer schier unendlich langen hinunter nach Etroubles auf der italienischen Seite der Passstrasse, und dann mit dem Bus durch den Tunnel zurück. Tempi passati, wenigstens für die Skifahrer mit Tageskarte oder Saisonabo. Die Gondeln hängen zwar dicht gedrängt in der Bergstation, am Seil gelangen sie aber nie mehr hinunter: Dieses gibt es nicht mehr. Ein trister Anblick, wie das Innere von Bergrestaurant und Talstation. Freude bereiten dafür Panorama und Picknick vom Gipfelbänkli auf der Tête de Menouve 

    (2801 m). Und die Abfahrten sind einfach super, mais oui!

    Die feinsten LSAP

    Wie im Winter Gäste an die Sonne und in den Schnee gelockt werden können, auch wenn – oder vielleicht gerade – weil die Lifte abgestellt und abgebaut wurden, zeigen zwei Gebiete vorbildlich: Ernengalen im Oberwallis und Lungern-Schönbüel in Obwalden. Glücksfall in beiden Gebieten: Investoren, die daran glauben, dass Tourenskifahrer, Schneeschuhgeher und Winterwanderer kommen. Wenn wie in Lungern eine (neue) Seilbahn den Zugang zum Schnee – und für uns zum Skiberg Höch Gumme (2204 m) – überhaupt ermöglicht. Wenn Gaststätten zu Genuss einladen, am Tag oder auch in der Nacht, wie das neu gebaute Berghaus Chäserstatt ob Mühlebach im Goms. Der perfekte Ort, um das vor Ort erhältliche Buch über „Verlassene Skigebiete in der Schweiz“ zu studieren, bei einem Glas Johannisberg oder einem dort oben gebrauten Bier zu Apéro und Abendsonne. Und dann am Morgen auf die Ernergalen (2474 m) fellen, zum grossen Steinmann mit dem Gipfelkreuz, das einer Vogelscheuche gleicht. Schöne Aussichten, nicht wahr?

    Drei LSAP untersucht das Buch: Hungerberg und Ernergalen im Goms sowie Winterhorn (2662 m) ob Hospental bei Andermatt. Ganz auf das winterliche Horn führten die Lifte nicht; Tourenfahrer aber liessen sich gerne mit ihnen transportieren, um dann noch die restlichen 333 Höhenmeter aus eigener Kraft zu bewältigen. Nun müssen sie halt im Dorf unten starten; umso grösser sind dann Durst und Stolz im dortigen Gasthaus St. Gotthard bei der alten Natursteinbrücke. Auf der heutigen Landeskarte sind die beiden Lifte nicht mehr eingezeichnet, obwohl die Masten mit den Seilen den Weg zum Winterhorn weisen.

    Die letzten Spuren

    Oft bleibt im Gelände nicht viel übrig. Vom Skilift am Haut du Mollendruz (1439 m) im Vallée du Joux im Waadtländer Jura zeugt nur gerade ein kleiner Schuppen mit der verblassten Aufschrift „TELESKI DU CRET BLANC“ und eine schnurgerade, schmale Waldschneise vom mechanisierten Skibetrieb. Vom Sessellift gegen die Barilette (1528 m) im gleichen Gebirge sind hingegen Tal- und die Bergstation stehen geblieben; hiesse es oben aber nicht 

    „Arrivée Télésiège“, könnte man das Gebäude auch für einen etwas besonderen Stall halten. Anders die Talstation des Bödeli-Skiliftes am Astgratwald (1000 m) ob Wasen im Emmental: Die hängende Seilscheibe an der mit Holzlatten verkleideten Eisenkonstruktion scheint sich rostig und traurig vor sich hin zu drehen. Im Strassberger Fürggli (2307 m) zwischen den Skigebieten Parsenn und Fideriser Heuberge im Prättigau ist die Seilscheibe der Bergstation verschwunden, doch der Betonmast, auf dem sie auflag, sticht in den blauen Bündner Himmel wie ein extra geschaffenes Denkmal der Ski-liftindustrie. Skiliftarchäologie lässt sich freilich nicht nur draussen betreiben, sondern auch in der warmen Stube. Einerseits auf einschlägigen Websites. Andererseits mit der Funktion „Zeitreise“ auf map.geo.admin.ch von swisstopo. 

    Die höchste Ruine

    Von Breuil-Cervinia am Südfuss des Matterhorns konnte man ab 1952 über die Mittelstation Plan Maison zur Bergstation fahren, die in den Gipfelkopf der Cima di Furggen (3492 m) auf der italienisch-schweizerischen Grenze gebaut worden war. Von der Stazione del Furggen wollten die Seilbahnpromotoren ihr Projekt bis aufs Matterhorn selbst durchziehen. Gegen diese hochfliegenden Pläne gab es erfolgreiche Proteste, denn Rom stellte den Cervino überraschend unter Schutz. Mehr noch: In einer Sturmnacht im März 1993 riss das Zugseil der Gondel in der Bergstation – ein Schaden, der nicht repariert werden konnte. Die Seile der Funivia del Furggen wurden in der Folge demontiert, die Bergstation auf der Cima di Furggen blieb: ein langsam verfallendes, immer noch faszinierendes Symbol der mechanischen Eroberung des Hochgebirges. Seit dem Herbst 2015 führt ein neues Drahtseil zur Stazione del Furggen: dasjenige des Klettersteiges, den die Zermatt Bergführer am Ostgrat der Cima di Furggen bauten. Die „La Traversata“ genannte Via ferrata erschliesst erneut die berühmte Abfahrt von der Stazione del Furggen nach Breuil-Cervinia. Wer nicht wirklich sicher auf den Ski bzw. den Skischuhen steht, besucht indes besser das Klein Matterhorn.

    Der beliebteste Berg

    Der vom einem 120 Meter hohen Richtfunkturm gekrönte Chasseral (1606 m) ist gut erreichbar: mit dem Lastwagen, zu Fuss, früher einmal fast mit einem Sessel- bzw. einem Skilift von Nods an seinem Südfuss aus. Der 2009 erschienene SAC-Führer „Ski- und Schneeschuhtouren im Jura“ schreibt: „An schönen Wochenenden im Februar wimmelt es von Wintersportlern aller Art, die sich in den sonnigen Hängen des Chasseral tummeln.“ Entsprechend sind die Schneeverhältnisse: pistenähnlich, und das nicht nur im Februar. Von oben blicken die Chasseralbesucher auf die ganze Länge der Schweiz, vom Salève am Genfersee bis zum Säntis am Bodensee. Eine schier unendliche Zahl von im Winter weissen Gipfeln. Da gibt es noch viel zu tun, für Skitourenfahrer erst recht, wenn am Horizont immer neue Ex-Lift-Berge auftauchen.

    Die rassigsten Pisten

    Ein ganz besonderer dieser Skiberge ist der Regelstein (1314 m) bei Ebnat-Kappel im mittleren Toggenburg. Am 2. Januar 1977 wurde an seinem Girlen-Hang der erste Weltcup-Riesenslalom ausgetragen. 30000 Zuschauer waren gekommen und sahen die Schweizer Brüder Heini und Christian Hemmi gewinnen – der schönste Tag für den 1948 im Restaurant 

    „Eisenbahn“ gegründeten Skiclub Speer, die treibende Kraft hinter den internationalen Skirennen von Ebnat-Kappel. Sein berühmtestes Mitglied heisst übrigens Peter Lüscher, 1979 erster Weltcup-Gesamtsieger aus der Schweiz. Den ersten Girlen-Riesenslalom hatte am Neujahrstag 1968 Edi Bruggmann gewonnen (vier Jahre später holte er sich an der Olympiade von Sapporo in der gleichen Disziplin die Silbermedaille), den letzten Slalom Vreni Schneider im März 1993; mit auf dem Podest stand Sonja Nef. Dann blieb der Schnee im nur auf 600 Metern gelegenen Ebnat-Kappel aus. 1998, ausgerechnet im Jubiläumsjahr des SC Speer, standen die im Winter 1965/66 in Betrieb genommenen Girlen-Lifte endgültig still. Alle Rettungsversuche scheiterten, der Sessellift und die beiden Skilifte – der obere führte fast auf den Regelstein hinauf – wurden demontiert. Nur die Häuschen blieben stehen; die Talstation des Sesselliftes dient als Scheune. Auf dem Weltcuphang müssen die Bauern 

    in der Wintersaison die Zäune nicht mehr entfernen; nur jeweils ein Tor lassen sie offen, damit die Tourenskiläufer wie Hemmi & Co. gegen die Thur hinunterkurven können. Vom Bahnhof Ebnat-Kappel aus, wo in den 1930er Sportzüge mit direkten Personenwagen von Zürich, Winterthur und Rapperswil hielten, bewundern die Sportler ihre Spuren. 

    Als der rassigste Skiliftberg der Berner Voralpen galt einst der Lasenberg (2019 m). Seit der Stilllegung des Liftes ab der Saison 2004/2005 ist er wieder ein Tourenziel. Für die lange Abfahrt nach Reutigen braucht es Schnee bis in die Niederungen. Fehlt er, so kurvt man vom Lasenberg zurück gegen den Hinterstockensee, sei es entlang der Aufstiegsroute, direkt über den steilen Traumhang links davon oder durch die schmale Furgge-Rinne. Unzählige Male haben wir das früher gemacht, haben versucht, jeden unberührten Pulverschneeflecken mit unseren Spuren zu verzieren. „Am Lasebärg ga püeverle“, das war für uns Skifahren gewesen. Auch wenn der Schnee nicht immer schön pulvrig war, sondern einen Deckel aufwies. Wir fuhren trotzdem neben der Piste. Was wir dabei lernten, können wir heute noch brauchen.

    Der berühmteste Nachbarsskiberg

    Sir Arnold Lunn lernte um die letzte Jahrhundertwende in Adelboden Ski fahren und erfand später die modernen Skirennen. Anfang Januar 1924 organisierte er in Grindelwald und Mürren die ersten internationalen Skirennen mit Abfahrt, Slalom und Kombination; Ende Januar rief er in Mürren den Kandahar Ski Club ins Leben. Im gleichen Winter fanden in Chamonix die ersten olympischen Winterspiele statt (ohne alpine Skiwettkämpfe), wurde der internationale Skiverband FIS gegründet und zum ersten Mal das Parsenn-Derby in Davos durchgeführt. Lunn verfasste den ersten Skitourenführer fürs Berner Oberland (1911); darin stellt er auch das Fläckli (1861 m) vor, diesen Grashügel am Ostrand des Bodens von Adelboden. Viel später testeten hier Skifahrer ihre Standfestigkeit auf dem steilen Tellerlift und den rassigen Abfahrten. Doch heute ist das Fläckli liftfrei. Ob Sir Arnold wohl amused wäre? Als Skitourenpapst schon, als Skirennenorganisator nicht.

    Der erste Sonnenstrahl

    Ungünstiger Standort, steigende Schneegrenze, teure Schneekanonen, revisionsbedürftige Anlagen, Uneinigkeit bei den Anbietern und stagnierende Zahl der Wintersportler: Das sind Gründe, weshalb vielen weiteren Seilbahn- und Skiliftanlagen in der Schweiz das Aus droht. Wenn es ihnen nicht gelingt, ihre Haupteinnahmen mit dem Sommergeschäft zu generieren oder die Kosten tief zu halten wie bei Dorfskiliften, die nur ein paar Mal im Winter laufen müssen, damit es sich halbwegs rentiert. Sicher wie grüne Weihnachten im Mittelland wird die Zahl der LSAP zunehmen. Die einen freut‘s, die andern reut‘s. Und umgekehrt. 

    Das Gefälle zwischen beidem wird nicht zu hoch sein bei dem 1970 in Betrieb genommenen Colmola-Lift. Als wir im Dezember 2008 mit Ski den Grashügel erklommen, waren Seil und Bügel weg, junge Birken standen im Weg. Schattig war’s, doch genau als wir um die Mittagszeit oben die Felle abzogen, kam die Sonne hinter dem Gridone hervor. Anders gesagt: Sonnige Aussichten für die Tourenskiläufer – im Centovalli und an mindestens 21 andern Orten der Schweiz.


    18.12.2017 11:27 Alter: 276 Tage
    Ausgabe 4 | 2017, Gesund Leben, Unterwegs
    Von: Herbert Gruber